Schrobenhausener Wählergemeinschaft (SWG)


VEP in der Sackgasse? Themenabend Verkehr und Mobilität


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Wir laden Euch ein zu einem Themenabend über Verkehr und Mobilität in Schrobenhausen.

Die letztjährigen Bürgerversammlungen haben gezeigt: Das Thema Verkehr brennt den Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Ortsteilen unter den Nägeln. Die SWG lädt daher alle Interessierten zur Informations- und Austauschveranstaltung „VEP in der Sackgasse? Verkehr und Mobilität in Schrobenhausen“ am 29.1.2026 um 19:30 Uhr im Herzog-Filmtheater ein.

Seit Juli 2022 liegt ein Verkehrsentwicklungsplan (VEP) für Schrobenhausen vor, der mit breiter Bürgerbeteiligung erarbeitet wurde. Der VEP enthält viele gute und einfach umzusetzende Maßnahmen im Bereich KFZ-Verkehr, ruhender Verkehr, ÖPNV, Fußgänger- und Radverkehr. Fahrradtunnel, Radwege, Wildparken oder Tempolimit bewegte die Teilnehmenden der Bürgerversammlungen. Auch hierfür bietet der VEP schon Lösungen. Die Landesgartenschau steht an, was passiert am Gritscheneck, und ist die Goachattrasse eigentlich noch aktuell? Die SWG möchte wissen, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden, wo es hakt und wie es weitergeht.


Antworten auf diese Fragen soll der öffentliche Informationsabend geben. Referent des Abends ist Verkehrsplaner Robert Ulzhöfer, der den Bürgerbeteiligungsprozess begleitet hat und maßgeblich an der Ausarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans beteiligt war. Er wird zu Beginn der Veranstaltung die zentralen Inhalte des VEP noch einmal vorstellen und erläutern.

Im Anschluss gibt es wie schon beim Abend zur „Wohnwende“ eine offene Gesprächsrunde mit Gästen auf der Bühne und dem Publikum. Hierzu dürfen wir die Verkehrsreferentin des Stadtrats, Martha Schwarzbauer, sowie Robert Hubert von PRO BAHN begrüßen. Moderiert wird der Abend vom Bürgermeisterkandidat der SWG, Andreas Wenger.

Ziel der Veranstaltung ist es, Bürgerinnen und Bürger umfassend zu informieren und einen sachlichen Überblick über bestehende Maßnahmen und Planungen zu geben. Der Abend versteht sich ausdrücklich nicht als Forum für politische Forderungen, sondern als Informations- und Austauschveranstaltung.